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Termine

23.03.2012 19:30 - 22:30
Vereins - Stammtisch

25.05.2012 19:30 - 22:30
Vereins - Stammtisch

30.06.2012 09:00 - 16:00
Bürgerfest in Fürstenzell

27.07.2012 19:30 - 22:30
Vereins - Stammtisch

28.09.2012 19:30 - 22:30
Vereins - Stammtisch

23.11.2012 19:30 - 22:30
Vereins - Stammtisch

25.01.2013 19:30 - 22:30
Vereins - Stammtisch

Martelltal ... Berglauf der besonderen Art
E-Mail

 

                      Es ist geschafft. Mutmacherläufer im Ziel!!!

Zielmartelltal

Leben ist zeichnen ohne Radiergummi!

 Martelltuf


Nachdem ich immer wieder angesprochen werde,
ob ich denn heuer nichts “Spinnertes” mache
hier die

 neue “bewegte” Aktion


Sie findet am 03.September 2011 statt.

Ort: Südtirol/Martelltal



Die Streckendaten sprechen für sich:
21,98 km
und 1437 Höhenmeter sind zu bewältigen !!!



 

 

Rainer widmet diesen Lauf

Lea Sophie, Lorin  und Horst

 

 

 

 

 

Informationen



Die Mutmacher-Läufer

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                                     Rudi                       Rainer                    Bernhard







Training -
auch Freunde trainieren mit!


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     Infos Ablauf Mutmacherlauf Martelltal

1. Treffen am 02.09. um ca. 18 Uhr bei Gasthof Waldruhe Familie Mattivi, Forststr. 59, I-39029 Sulden am Ortler www.waldruhe.it, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Tel: 0039 0473 613093

2. Treffen am 03.09. um ca. 17 Uhr - Resümee des Mutmacherlaufes wieder im Gasthof Waldruhe

Ablauf:

- Treffen am 03.09. Um 8 Uhr in Goldrain/Mortier bei Sportplatz, links Sägewerk
- Abgabe der Verpflegungs- und Kleidersäcke bei Versorgungsfahrzeug, Getränke bitte auch dort abgeben, jeder trägt aber extra Trinkgürtel bei sich !

Start um: 8:30 Uhr

Größere Pause (ca. Hälfte der Strecke) wird bei Sankt Maria in der Schmelz eingeplant, dort kurze Andacht für Horst …

Geschätzte “Bewegerzeit"
 bis zur Paradiesbrücke:
ca. 4 Stunden…….. Ende: 13 Uhr.


Wer mag, kann noch bis zur Zufallhütte
                      (nur schmaler Wandersteig, ohne Versorgungsfahrzeug) weiterlaufen.                                   

Begleiten werden uns

Walter Eichinger,
Ilse Wilberg (Partnerin von Rudi),
eine Enkelin von Rudi ... Name ?????,
der komplette Meisl Clan lächeln
und Sigi und Inge Klemenz
und eventuell Birgit und Josef der Sprayer winken.

Streckeninfos



                         GoogleEarth-Martelltal-die-BewegerstreckeMartelltal1-hl

         karte_martelltal           laufen



Das Martelltal/Südtirol

Das Martelltal beginnt knapp östlich von Schlanders im unteren Vinschgau und führt in südwestlicher Richtung in die Berge der Ortlergruppe. Das Tal genießt weit und breit einen Ruf als nahezu unberührt: Skianlagen wie in der benachbarten Talschaft von Sulden gibt es keine. Die einzige nennenswerte Siedlung Martell liegt auf rund 1200 m Höhe. Im flacheren Talbereich etwa in der Mitte des Aufstieges gibt es als einzige touristische Spuren lediglich die für Langläufer. Bergwanderern und Mountainbikern ist die Talschaft bekannter als Rennradfahrern, denn für die „Konkurrenz” gibt es einen Übergang nach Sulden (die 3123 m hohe Madritsch-Scharte), sowie den ähnlich hohen Furkelpass, welcher ins Val di Sole ableitet.

Liste der Auffahrten (Auffahrt ab Goldrain 22,7 km / 1389 Hm)

Diese anspruchsvolle Auffahrt beginnt in der kleinen Vinschger Ortschaft Goldrain (Coldrano), 19 km westlich liegt Prad und die Nordrampe zum Stilfser Joch und Sulden. 13 km nach Osten beginnt der in nordwestliche Richtung führende Aufstieg ins Schnalstal. Zuerst überquert man die Trasse der Vinschger Bahn. Sie war einst als durchgehende Verbindung von Meran nach Landeck geplant, der Erste Weltkrieg und die anschließende neue Grenzziehung beendeten jedoch diese Hoffnung. Anfang der achtziger Jahre stillgelegt, wurde die Bahn 2005 wieder in Betrieb genommen und ist zu einem großen Erfolg geworden (die Mitnahme von Fahrrädern ist erlaubt). Dann fährt man durch die winzige Ortschaft Morter in das Martelltal hinein, und kurz danach beginnt eine Serie von Serpentinen bei einer Steigung von teilweise über 10 Prozent. Bald danach erreicht man dann die einzige größere Ortschaft: Martell. Bei Wunsch kann man durch das Dorf fahren, sonst bleibt man auf der weiterhin steilen Umfahrung. Oberhalb Martell lässt die Steigung nach, und man erreicht Sankt Maria in der Schmelz (einer meiner liebsten Ortsnamen). Die ordentlich asphaltierte Strasse bietet Platz für zwei Pkw. Hinter Sankt Maria ist eine Talstufe von rund 300 m zu überwinden und auf der schmalen steilen Strasse wird die Stufe nur mühevoll besiegt. Man erreicht danach den Zufritt-Stausee auf 1850 m Höhe und dementsprechend flacht die Strasse ab, ehe sie unterhalb des Ziels mittels enger Serpentinen und einer Steigung von 14 % die letzte Talstufe überwindet. Die geschotterte Weiterfahrt zur Zufallhütte (2265 m) ist in der weißen Jahreszeit nicht befahrbar. Nach der Zufallhütte beginnt das Seitental zur Madritschscharte und Sulden. Gemessen an rein subjektiven Gefühlen bekäme diese Auffahrt sieben Härtesterne, denn sie war für den Autor die erste richtige Auffahrt 2007. Die Straße hat, wie alle Südtirolkenner wohl schmerzhaft wissen, einen beträchtlichen Höhenunterschied. Die Auffahrt ins Martelltal lässt sich etwa mit derjenigen ins Schnalstal vergleichen, wenngleich sie in den Rampen etwas steiler als ihre „Ötzi-Schwester” ist. Die Bilder verraten ja die Tatsache, dass diese Auffahrt nicht in der Sommerzeit stattfand, obwohl Rennradfahren ja klar eher etwas für die sonnigen warmen Jahreszeiten ist. Wer aber das Glück hat, in Alpennähe zu wohnen, kann die Berge auch zu anderen Zeiten bei anderen Bedingungen sehen und erleben. Für mich sind die Touren bei untypischen Bedingungen irgendwie diejenigen, die länger in Erinnerung bleiben, so z.B. eine eisige Abfahrt durch vereiste Tunnel am Stilfser Joch im Juni, oder die Bekanntschaft mit den Unwettern im August 2005 auf dem Col du Glandon, oder auch der Maloja als erste Winterauffahrt sechs Monate später. Dieser 5. April 2007 an der Alpensüdseite war auch ein untypischer Tag. Zwar sonnig, waren die Temperaturen wegen eines Kaltlufteinbruchs noch recht tief. Durch den Nordföhn hatten sich die Temperaturen im Vinschgau bereits deutlich erhöht, aber pro 100 Höhenmeter mehr wird es ein Grad kälter. Die steile Rampe unterhalb des Zufrittsees lag im Schatten und war trotz der Anstrengungen richtig bitterkalt. Weiter oben mit Sonne mal wieder wärmer, dann wieder kälter. Die Abfahrt gehört zu den Angelegenheiten, die rasch in Vergessenheit geraten sollten, wo auch sie wohl hingehören... Dieses Tal ist wirklich sehr speziell und ohne Einschränkung empfehlenswert. Es gibt aber einen Schatten am Horizont: Das Thema Ausbau des Skigebiets Sulden kommt immer wieder auf, und da ist das Madritschtal betroffen und somit auch der obere Teil des Martelltals. Bleibt nur zu hoffen, dass die Bürger der Talschaft den Wert ihrer unberührten Heimat nicht vergessen.


Strecke:





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Untersttzunga


Johann&Maria Berger


Barbara Mattivi



Ilse Wilberg





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